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Willkommen !

 

Wir, die BÜRGER FÜR HEIDELBERG sind ein gemeinnütziger Verein, der sich seit 1972 in die Heidelberger Stadtpolitik einmischt. Für unsere Themen bilden wir Projektgruppen, die ihre Ideen öffentlichkeitswirksam präsentieren.

Ob Vereinsmitglied oder nicht - auch Sie können bei uns mitmachen, denn ein Team ist stärker als jeder Einzelne für sich.

Die BÜRGER setzen sich für eine lebenswerte Stadt ein, d.h. für eine Stadtentwicklung, die sich an den Bedürfnissen ihrer Bürger orientiert. Soziale und bauliche Strukturen sollen sich nur behutsam und im Rahmen beschlossener Entwicklungsziele verändern. Nachhaltige Stadtentwicklung bewahrt den Charakter der Stadt, fördert die Lebensqualität und bringt Tradition mit modernem Leben in Einklang.

zum Beispiel:

  •  Verkehrsplanung

  •  Stadtentwicklung

  •  Denkmalschutz

  •  Erhaltung und Verbesserung der Wohnqualität  

Unsere aktuellen Themen:

  • Stadt an den Fluss.pdf
    Die Magistrale steht für nachhaltige Mobilität.pdf
     

  • Bürgerbegehren zur Stadthallenerweiterung:  
    (siehe auch aktuelle Termine:    Termine)

    eine Mehrheit aus CDU, FDP, Freien Wählern, “Heidelbergern”, Grünen, “generation hd” und OB Würzner hat für einen Neubau neben der historischen Stadthalle gestimmt (27 Stimmen). Gegen die Erweiterung der Stadthalle und damit gegen den Standort eines Kongresszentrums in der Altstadt stimmten SPD, GAL, “Bunte Linke” und “Heidelberger pflegen und erhalten” (14 Stimmen). Bei nichtrepräsentativen Umfragen und Stimmungsbildern (RNZ, Rhein-Neckar-Fernsehen) äußerte sich immer eine deutliche Mehrheit gegen den großen Anbau, damit auch gegen den Abriss von 12 Sozialwohnungen und gegen die Überbauung des Montpellierplatzes.

    Diese Mehrheit bekommt nun Gelegenheit, mit einem Bürgerbegehren gegen diese Gemeinderatsentscheidung anzugehen.  ....... mehr dazu unter
    Aktuelle Themen

    Steilvorlage für Anbaugegner

    Drei Intendanten halten Flyer vor die Kamera, auf denen hochklassige Architekturdenkmäler Europäischer Städte abgebildet sind. Dazu stellen sie die Frage „Hätten Sie dem zugestimmt?“ (RNZ, 13. Juli 2010). Die BÜRGER FÜR HEIDELBERG hätten hier uneingeschränkt mit JA zugestimmt, denn bei diesen drei Beispielen stimmt – im Gegensatz zum geplanten Stadthallenanbau  - einfach alles!
    Begründung im Einzelnen:

    Barcelona: Die Kirche „Sagrada Familia“ von Antonio Gaudi, ein außergewöhnliches Kunstwerk des Jugendstils, entstand bewusst außerhalb der unberührten Altstadt im Zuge der rasterartigen Stadterweiterung, die hinter der Altstadt die ganze Ebene überzieht. Die Entfernung von der „Sagrada Familia“ zum Zentrum der Altstadt beträgt 5 km Luftlinie. Barcelona hat auch ein attraktives Kongresszentrum: Es liegt in einem Neubaugebiet, ebenfalls 5 km Luftlinie vom Zentrum der Altstadt entfernt.

    Paris: Der Eiffelturm, das technische Wunderwerk von Gustave Eiffel, wurde auf einem extra neu angelegten Messegelände erbaut, bewusst weit weg (4 km Luftlinie) von der Altstadt. Das Gelände der Weltausstellungen lag außerhalb der Stadterweiterung durch Georges-Eugène Haussmann. Paris hat natürlich auch ein Kongresszentrum: Es liegt 32 km von der Stadtgrenze entfernt, was aber der Attraktivität von Paris als Erlebnisraum Stadt keinerlei Abbruch tut.

    Bilbao: Das Guggenheim-Museum von Frank O. Gehry setzt seinen unübersehbaren städtebaulichen Akzent an den Rand der Altstadt (ca. 1 km Luftlinie zum Zentrum). Die spektakuläre Architektur hat den sog. „Bilbao-Effekt“ zur Folge: viele Touristen kommen speziell, um dieses Bauwerk zu besichtigen! Bilbao hat ein Mehrzweckgebäude, das auch für Kongresse genutzt werden kann. Es befindet sich am Rande der Altstadt auf dem Gelände einer ehemaligen Werft (ca. 1 km Luftlinie zum Zentrum).

    Gemeinsam ist den drei „Leuchttürmen“ der Architektur, dass sie das Modernste sind, das ihre jeweilige Zeit hervorgebracht hat. Möglich wurde das, weil diese Gebäude in einem adäquaten, freien, auf sie zugeschnittenen Umfeld errichtet wurden und sie sich nicht in eine historisch enge Altstadt einfügen mussten. Zwischen einem Heidelberger Kongresszentrum im Bahnhofsbereich / Bahnstadt und der Altstadt lägen ca. 1,2 km –  eine Entfernung, die mit allen Verkehrsmitteln leicht zu bewältigen ist.
    Heidelberg darf sich die Chance auf gute Architektur in einer modernen City im Westen (mit dem Bahnhof in der neuen Stadtmitte) nicht zerstören lassen, indem es jetzt ohne architektonischen Mut etwas Angepasstes in der Altstadt versteckt - ohne die Möglichkeit späterer Erweiterungen und Fortentwicklungen.
    Mutige und gute Moderne am richtigen Ort begrüßen die BÜRGER FÜR HEIDELBERG uneingeschränkt!
    Zu der geplanten Architektur der Stadthallenerweiterung wie zum falschen Standort eines Kongresszentrums in der Altstadt stimmen sie beim Bürgerentscheid am 25. Juli mit  NEIN!
     
    ViSdP: BÜRGER FÜR HEIDELBERG e.V.



    Die Magistrale:

    Mit der Idee, den Durchgangsverkehr auf vorhandenen Straßen zu bündeln und zügig vom Neckartal auf die Autobahn zu leiten, wollen die BÜRGER FÜR HEIDELBERG nicht nur die Altstadt, sondern auch den Stadtteil Bergheim “an den Fluss” bringen. Bereits im Jahr 1975 forderten sie “Heidelberg am Neckar und nicht an der B37”!
    mehr dazu unter.......Aktuelle Themen


     

  • Bürgerstiftung

    Der Verein BÜRGER FÜR HEIDELBERG half dabei, die “Bürgerstiftung Heidelberg” aus der Taufe zu heben. Ziel der zu gründenden Stiftung ist es, das bürgerschaftliche Engagement zu stärken und wegweisende Projekte zu fördern, die der Lebensqualität in Heidelberg und dem Ansehen unserer Stadt dienen. Mit der unabhängigen und überparteilichen Bürgerstiftung  soll ein eigenständiges Finanzierungsinstrument geschaffen werden, mit dem ausgewählte Förderprojekte zügig umgesetzt werden können.

    Mehr über die Bürgerstiftung unter:
    Tel.: 06221 / 480692 (Dr. Steffen Sigmund, Vorsitzender)
    Email: mail@buergerstiftung-heidelberg.de
    Im Internet:  www.buergerstiftung-heidelberg.de

     

  • Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Ph. Bujard
    mehr dazu ......
     


  • weitere Schriften zum Thema:
    Volkmar Eidloth: GRÜNE KULTURDENKMALE – ANDEUTUNGEN ÜBER GARTENDENKMALPFLEGE

    Auszüge aus  "Denkmalpflege in Baden-Württemberg"                     
     

  • Leserbriefe der BÜRGER in der Regionalpresse
    lesen Sie hier.....
     

Stand: 14.07.2010  

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